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Ambivalent Faces

„Ambivalent Faces: Visual Endeavours of Identification and Typification from 19th Century Science to Today’s Biometric Recognition.“

Presentation at the 6th international Surveillance & Society conference  (23.04.-26.04.2014) hosted by the University of Barcelona and supported by the Surveillance Studies Network.

When in mid-19th century photography entered science as well as criminological and administrative practice it was widely perceived as an objective medium of depiction and was used as a means for identification as well as typification. Not only in visual anthropology, also in criminology, visual types became influential in the description and classification of the human body and face. Weiterlesen

grenzsteine diachron

03.12.2013 18.00 Vortrag///Lecture: Konrad Hierasimowicz + Paul Schumacher + Raul Gschrey

Bei Reisen im Schengen-Raum erscheinen Staatsgrenzen immer weniger relevant. Sie verblassen allmählich in unserer räumlichen Wahrnehmung. Abseits der urbanen Verdichtungsräume und Verkehrsnetze spannt sich umrandet von Wäldern ein dichtes, mit nummerierten Steinen markiertes Netz von Grenzlinien. Auch wenn diese historischen Denkmäler teilweise aus der frühen Neuzeit stammen, haben sie oft noch latente soziale Auswirkungen. In Korrespondenz zur Präsentation von Konrad Hierasimowicz, die Beispiele aus der Region Mittelhessen zeigt, stellt Raul Gschrey Arbeiten des luxemburger Künstlers Paul Schumacher vor.

„Border, Music and Politics in Cultural Studies: M.I.A. as Provocateur“

21.11.2013 18.00 Lecture: John Hutnyk in the „grenzlinien“ exhibition, university library, Giessen

John Hutnyk (Centre for Cultural Studies at Goldsmiths College, University of London) takes up the controversy arising in relation to the music video „Born Free“ (2010) by the British artist and musician Mathangi Maya Arulpragasam, M.I.A.

See a video of the talk here.

Cultures @ Work – Working with Cultures

Summer School in Lissabon, Portugal, 23.06.-30.06.2013

Die Summerschool, die vom Lisbon Consortium unter der Leitung von Isabel Gil organisiert wurde fand außer an der Universidade Catolica an weiteren kulturellen Orten in Lissabon statt. Damit war der Besuch der Veranstaltungen auch immer eine Entdeckungsreise durch die Theater, Museen, Kinos und Kulturzenten der Stadt. Diese besondere Erfahrung verband auf überzeugende Weise das Konferenzthema „Cultures at Work – Working with Cultures“ mit den Orten der kulturellen Produktion und Rezeption. Die kreative und offene Atmosphäre übertrug sich auch auf die Präsentationen und Diskussionen und machte die Konferenz zu einem intensiven und produktiven Erlebnis.

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In der beeindruckenden Räumlichkeit des Elektrizitätsmuseums konnte ich meinen Vortrag:  „Opposing Surveillance: Artistic Strategies between Subversion and Reinforcement“ halten. In Relation zum Konferenzthema „Cultures at Work – Working with Cultures“ standen die Selbst-Positionierungen der Künstler, sowie das oftmals ungewollte produktive Potential künstlerischer Interventionen und Projekte im Fokus. Begünstigt von der Tagesaktualität des Themas durch die Meldungen über US-amerikanische Geheimdienstspionage im großen Stil, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zu Privatsphäre und Datensicherheit, sowie zu künstlerischen Ansätzen, die die sich in diesem Feld positionieren. Weiterlesen